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Nachricht vom 2004-04-14
Verfasser: Werner Schulz  
80. Geburtstag von Georg Gebhard

Georg Gebhard (2.v.r.), dem einzigen noch lebenden Gründungsmitglied des CSU-Ortsverbandes Hirschau und “dienstältesten CSU-Mitglied im Landkreis“, gratulierten zum 80. Geburtstag Bürgermeister Hans Drexler (l.), CSU-Ortsvorsitzende Petra Waldhauser (2.v.l.) und der CSU-Ehrenkreisvorsitzende Werner Schulz (r.)
Hirschau. Einen “großen Bahnhof” gab es am Karsamstag für Georg Gebhard, der an diesem Tag seinen 80. Geburtstag feierte. Angeführt wurde die Gratulantenschar von Bürgermeister Hans Drexler, dem CSU-Ehrenkreisvorsitzenden Werner Schulz und der CSU-Ortsvorsitzenden Petra Waldhauser. Letztere hatten einen besonderen Grund dem Jubilar ihre Aufwartung zu machen: Wie Werner Schulz betonte, ist Georg Gebhard das einzige noch lebende Gründungsmitglied des am 7. Januar 1946 ins Leben gerufenen CSU-Ortsverbandes Hirschau und damit zugleich das “dienstälteste CSU-Mitglied” im Landkreis Amberg-Sulzbach.

Stadträtin Petra Waldhauser und Werner Schulz dankten dem Geburtstagskind, dessen Ehefrau Resi im Jahr 1996 verstorben ist, mit einem Geschenk für seine inzwischen 58-jährige Treue zur CSU und seine aktive “Pionierarbeit”, die er für die CSU in Hirschau geleistet habe. Georg Gebhard, so Werner Schulz, sei ein “echtes Aushängeschild für den Charakter der CSU als Arbeitnehmer- und Volkspartei“.

Bürgermeister Hans Drexler überbrachte die Glückwünsche der Stadtgemeinde und erinnerte sich gerne an die gemeinsame berufliche Zeit mit Georg Gebhard bei den “Amberger Kaolinwerken”. 47 Jahre lang war Georg Gebhard, der am 10. April 1924 in Hirschau geboren und dort auch aufgewachsen ist, bei den “AKW” beschäftigt, zunächst bis 1964 als Kraftfahrer, dann als Vorarbeiter und Schichtführer.

Der “Gesangverein 1860” ließ es sich nicht nehmen, dem Jubilar, der nach wie vor zu den aktiven Sängern zählt und eine wichtige gesangliche Säule des Vereins ist, mit einem Ständchen zu gratulieren. Vorstand Günter Übelacker hob hervor, dass Georg Gebhard maßgeblich mit dazu beigetragen habe, dass der Gesangverein unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg wieder belebt werden konnte. Obendrein habe Gebhard den Sängern über vier Jahrzehnte als Fähnrich und Fahnenwart gedient.

Zu den Gratulanten zählten auch Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann und der Schatzmeister der Kolpingsfamilie Erwin Bauer. Beide würdigten die Tatsache, dass Georg Gebhard nach dem Krieg zu den Wiedergründern der Kolpingsfamilie, dessen erster kommissarischer Senior er damals war, gehört habe. Dank sagte Pfarrer Bermann dem Jubilar auch für seinen jahrelangen Altardienst als Ministrant bei den Seniorenmessen der Pfarrgemeinde.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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