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Nachricht vom 2017-05-12
Verfasser: Werner Schulz  
Frauenbund im Stiftland und im Egerland unterwegs

Mit der Stiftsbibliothek der Zisterzienser-Abtei in Waldsassen, die zu den kunsthistorisch wichtigsten Bibliotheken Süddeutschlands gehört, hatten sich die Mitglieder des Katholischen Frauenbunds bei ihrem Ausflug ins Stiftland und Egerland ein kulturell sehr anspruchsvolles und hoch interessantes Ziel ausgesucht.
Hirschau. „Auf ins Stiftland und ins Egerland!“ So lautete das Motto des diesjährigen Tagesausflugs des Katholischen Frauenbunds. Mit der Wahl der Fahrtziele hatte man es offenbar richtig getroffen. Die Vorsitzende Roswitha Wendl konnte sich über einen bis auf den letzten Platz besetzten Bus freuen, als man sich bei herrlichem Wetter auf die Reise machte.

Als erste Station wurde der staatlich anerkannte Erholungsort Friedenfels angesteuert, genauer gesagt die dort ansässige Schlossbrauerei mit ihrer mehr als 125-jährigen Brautradition. Bei der Führung durch die Gebäulichkeiten erfuhr man u.a., dass reines Quellwasser aus dem Naturpark Steinwald den hochwertigen Rohstoff für die mehrfach prämierten Friedenfelser Biere bildet. Von der Qualität konnten sich die Besucherinnen dann selber überzeugen. Für jede Teilnehmerin gab es – bei freier Sortenwahl – ein Flascherl.

Anschließend hatte man mit der Stiftsbibliothek der Zisterzienser-Abtei in Waldsassen, die zu den kunsthistorisch wichtigsten Bibliotheken Süddeutschlands gehört, ein kulturell sehr anspruchsvolles und hoch interessantes Ziel ausgesucht. Die geschnitzten, lebensgroßen Figuren von Karl Stilp und die Porträtbüsten berühmter Persönlichkeiten der Antike beeindruckten ebenso wie die prachtvollen Bildnismedaillons der großen griechischen und lateinischen Kirchenlehrer oder die kostbaren Bücher mit ihren hellen Ledereinbänden, die den unvergesslichen Charakter des Raumes prägen.

Nach dem Mittagessen ging es weiter über die deutsch-tschechische Grenze ins zehn Kilometer entfernte Eger, dem heutigen Cheb. Im Verlauf der Stadtführung konnten die Hirschauerinnen die Sehenswürdigkeiten der Stadt wie z.B. das barocken, aus Geldmangel unvollendete Rathaus des italienischen Architekten Giovanni Battista Alliprandi bestaunen.

Ausklingen ließ man den Tag bei Kaffee und Kuchen auf dem Freizeithugl Großbüchlberg. Von dort aus konnte man einen wunderbaren Blick auf Mitterteich genießen, bevor es zurück nach Hirschau ging.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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