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Nachricht vom 2017-08-06
Verfasser: Werner Schulz  
Auf den Spuren Wilhelm Tells unterwegs

Ein Highlight der Schweizreise der Hirschauer Reisefreunde war der Halt am Schloss Laufen, wo man von der Aussichtsplattform „Känzeli“ das Naturschauspiel des Rheinfalls von Schaffhausen hautnah miterleben konnte.
Hirschau. „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“, wusste schon Matthias Claudius vor mehr als 200 Jahren. Alle, die bei der von Brunhilde Fehlner organisierten Vier-Tage-Reise der „Hirschauer Reisefreunde“ in der Schweiz dabei waren, werden diesen Satz des Dichters unterschreiben. Sie brachten eine Fülle bleibender Eindrücke mit nach Hause.

Mit der Wahl des Reiseziels Schweiz hatte Brunhilde Fehlner wohl eine Reiselücke gefüllt. Nicht alle, die dabei sein wollten, konnten mitfahren. Der Bus war ganz schnell ausgebucht. Schon auf der Hinreise gab es in Ludwigsburg einen interessanten Zwischenstopp, bei dem man sehr viel über das Residenzschloss und seine Geschichte erfuhr.

Tags darauf war die Reisegruppe auf den Spuren Wilhelm Tells unterwegs und erkundete mit einem kompetenten Führer die historischen Stätten der Urschweiz. Begonnen wurde in Küssnacht mit der Hohlen Gasse, wo Wilhelm Tell den Landvogt Gessler erschossen haben soll. Weiter ging es entlang des Vierwaldstättersees nach Brunnen und über die Axenstraße mit Blick auf die gegenüber liegende Rüttliwiese zur Tellsplatte und schließlich nach Flüelen. Bei einer Schifffahrt wurde die Landschaft am Urnersee, einem Teil des Vierwaldstättersees genossen.

Am dritten Tag ging es nach einem Rundgang durch Zürich, der größten Stadt der Schweiz, nach Rapperswil mit seinen bewundernswerten Rosengärten. Eine Stippvisite im Kloster Einsiedeln mit Besuch der Klosterkirche und der Gnadenkapelle der Schwarzen Madonna stand nachmittags auf dem Programm, das abends mit einem geselligen Beisammensein bei Musik und Tanz abgerundet wurde.

Ein imposantes Erlebnis gab es für die Reisegruppe im Verlauf der Rückreise, als am Schloss Laufen direkt über dem größten Wasserfall Europas, dem Rheinfall bei Schaffhausen, der früher auch „Großer Laufen“ genannt wurde, Halt gemacht wurde. Auf der Aussichtsplattform „Känzeli“ konnte man die Gischt des tosenden Wasserfalls direkt auf der Haut spüren. Vom gläsernen Panorama-Lift aus hatte man eine optimale Aussicht auf das beeindruckende Naturschauspiel. Fazit der Reiseteilnehmer: Hoffentlich stellt Brunhilde nächstes Jahr wieder eine derart tolle Reise auf die Beine.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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