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Nachricht vom 2017-11-12
Verfasser: Werner Schulz  
Biblische Powergeschichten tun gut und machen Kindern Mut

Das Matthäus-Evangelium vom „Seesturm und dem sinkenden Petrus“ war Thema des zweiten Tages der Kinderbibelwoche. Petrus (l., Angelika Meyer) erzählte den Jüngern Kleopas (Mitte, Beate Dietrich) und Salome (r., Angela Schreiner), wie Jesus ihn aus dem tiefen Wasser zog.
Hirschau. „Vorsicht entflammbar!“ lautete heuer das Motto der Kinderbibelwoche. An drei Nachmittagen beschäftigten sich fünfzig Grundschulkinder – 35 aus Hirschau und 15 aus Ehenfeld – im Pfarrheim an der Kolpingstraße mit „Powergeschichten aus der Bibel, die gut tun und Mut machen.“

Gemeindereferentin Barbara Schlosser und ihr 20-köpfiges Organisationsteam hatten für die Kinder ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, bei dem gesungen, gemalt, gebastelt, gespielt und gemeinsam gegessen wurde. Jeden Tag warteten auf sie die Jünger Kleopas (Beate Dietrich) und Salome (Angela Schreiner). Sie erfüllten mit ihrem szenischen Spiel die biblischen Geschichten konkret mit Leben. Als weitere Darsteller wirkten an den Bibeltagen Diakon Richard Sellmeyer und Robert Scheuerer (beide als Jesus) und Angelika Meyer (als Petrus) mit.

Einen wichtigen Part übernahm Organistin Iryna Hermann. Sie begleitete alle drei Nachmittage die Gesänge der Kinder mit ihrem Keyboard. Mit ihrer instrumentalen Unterstützung schmetterten die erwartungsfrohen Kinder zum Auftakt „Wir dürfen von Herzen uns freun. Gott sagt ja zu dir! Gott sagt ja zu mir! Gott ist für uns da!“ Mit Kleopas uns Salome lauschen sie am Eröffnungstag aufmerksam, wie Petrus erzählt, dass die Jünger irrtümlich dachten, Kinder hätten bei Jesus nichts zu suchen, er aber sagte „Lasset die Kinder zu mir kommen.“

Am zweiten Tag erfuhren sie, wie Petrus selber in der Nacht im Sturm auf dem See fast unterging und Jesus ihn aus dem tiefen Wasser zog. Sie erlebten Jesus als einen, die die Angst nimmt. Nach der Geschichte vom Seesturm schrieben die Kinder ihre Ängste und Sorgen auf kleine Papierboote, die dann in echtem Feuer verbrannt wurde.

Schließlich schilderte am dritten Tag Kleopas selber das Unglaubliche, das er auf dem Weg nach Emmaus erlebte: Jesus ist nicht tot. Er lebt. In ihren Gruppen besprachen die Kinder dann nochmals das Erlebte und arbeiteten an ihrem Erinnerungsstück: im selbstbemalten Glas aus buntem Sand das Meer, darauf das Schiff der Jünger und dazu die Kerze als Zeichen dafür, dass Kleopas und Salome in Emmaus das Licht aufging: Jesus ist auferstanden.

Einen gelungenen Abschluss fand die Bibelwoche mit einem Familiengottesdienst in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Musikalisch gestaltet wurde dieser vom Kinderchor unter Leitung von Iryna Hermann mit Liedern aus der Bibelwoche. Gemeindereferentin traf in der Rolle eines Reporters einen Jünger, den Petrus und die Kinder und ließ sich von ihnen erzählen, was sie mit Jesus erlebt haben.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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