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Nachricht vom 2017-12-07
Verfasser: Werner Schulz  
Achtklässler erkunden Schreinereibetrieb

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a der Mittelschule Freudenberg verlegten einen Vormittag im Fach Arbeit-Wirtschaft-Technik in einen Handwerksbetrieb. Sie besuchten mit ihrem Klassenlehrer Uwe Bergmann (l.) und Lehramtsanwärterin Ulrike Wirth (r.) die Schreinerei von Oliver Straub (7.v.r.) in Schnaittenbach.
Freudenberg. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a der Mittelschule Freudenberg verlegten einen Vormittag im Fach Arbeit-Wirtschaft-Technik in einen Handwerksbetrieb, um sich möglichst wirklichkeitsnah mit einem Betrieb auseinanderzusetzen. Sie besuchten mit ihrem Klassenlehrer Uwe Bergmann und Lehramtsanwärterin Ulrike Wirth die Schreinerei Straub in Schnaittenbach.

Im Unterricht hatten sich die Schüler intensiv mit der Erkundung eines handwerklichen Betriebs auseinandergesetzt. Dafür die Schreinerei Straub auszuwählen, erwies sich als optimal. Die Schüler wurden durch den neuen Betrieb geführt, den Oliver Straub seit 2011 aufgebaut hat. Eindrucksvoll schilderte Firmen-Chef den Arbeitsalltag in seiner Schreinerei und zeigte einige seiner Produkte. Er erläuterte die Arbeitsschritte, die zum Erstellen eines Werkstücks notwendig sind, beginnend mit dem Absägen der Hölzer auf die gewünschte Länge, über das Hobeln und Fräsen bis hin zum Bohren und Schleifen.

Beeindruckt waren die Schüler von den Maschinen, mit denen man als Schreiner arbeitet. Besonders die CNC-Fräsmaschine, die Straub vorführte, rief Begeisterung hervor. Ebenso demonstrierte der Schreinermeister, wie mit einer Kantenleimmaschine an Spanplatten Kanten mit großer Hitze aufgeklebt werden. Bekanntschaft machte die Schulklasse auch mit anderen Arbeitswerkzeugen wie Hammer, Winkelmesser, Beißzange, Schraubenzieher, Hobel, Japansäge, Stichsäge und elektrischem Schleifgerät.

Zum Schluss stellten die Achtklässler dem Schreinermeister ihre vorbereiteten Fragen. Er berichtete, dass er zwei Gesellen und einen Auszubildenden beschäftigt. Der Betrieb stelle vor allem Büromöbel, Türen, Fenster und Treppen her. Für die Gäste war auch das Thema Ausbildung interessant. Demnach muss ein Schreiner-Azubi im ersten Jahr das Berufsgrundschuljahr im Vollzeitunterricht besuchen. Im zweiten und dritten Lehrjahr erfolgt die Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule. Nach einigen Jahren Berufspraxis könne man sich zum Schreinermeister weiterbilden.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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