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Nachricht vom 2018-05-09
Verfasser: Werner Schulz  
Diözesankomitee und 100 Jahre Fatima Themen bei der KAB

Hirschau. Ein Kurzvortrag von Pfarrhausfrau Monika Uhl über ihre Tätigkeit als Mitglied des Diözesankomitees im Bistum Regensburg und der Film „100 Jahre Fatima“ waren die zentralen Themen der Mitgliederversammlung der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) im Pfarrheim an der Kolpingstraße.

Wie Monika Uhl ausführte, ist das Diözesankomitee der vom Diözesanbischof anerkannte Katholikenrat im Sinne des Konzilsdekrets über das Apostolat der Laien. Damit ist es das höchste Laiengremium im Bistum. Katholische Verbände, wie z.B. die KAB, Kolping, Frauenbund usw., und Geistliche Gemeinschaften sind mit einem Mitglied vertreten. Aktuell zählt das Komitee 47 Mitglieder.

Uhl gehört ihm als Vertreterin der Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen an. Sie ist zudem eine der drei Delegierten für das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Als solche ist sie auch im Diözesanausschuss vertreten. Grundsätzlich, so die Referentin, thematisiert das Gremium aktuelle Fragestellungen und gibt den Gläubigen dadurch eine Stimme. Zweimal im Jahr trifft man sich zu Vollversammlungen.

Vorsitzender Günter Übelacker und Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann bedankten sich für den interessanten Bericht mit einem Präsent.

Anschließend zeigte und kommentierte der Vorsitzende Günter Übelacker Michael Mayrs Film „100 Jahre Fatima“. Im Jahre 1917 erschien im portugiesischen Fatima die Mutter Gottes zwischen dem 13. Mai und 13. Oktober sechsmal drei Hirtenkindern. Sie sahen und hörten in Visionen die Mutter Christi und erhielten Botschaften zum Wohl der Menschen als auch zu politischen Zusammenhängen. Die Botschaften zielten seinerzeit auf den weltweit zunehmenden Atheismus, die Wortführer der Oktoberrevolution und der Bekehrung Russlands. Am Eingang zum Heiligen Platz in Fatima ist ein Originalteil der Berliner Mauer zu sehen, als Symbol des Zusammenbruchs der totalitären, kommunistischen Systeme Osteuropas.

Der inzwischen heiliggesprochene Papst Johannes Paul II, so Übelacker, hatte großen Anteil daran. Er selbst war Opfer der Botschaft. Ihn traf am 13. Mai 1981 bei einem Attentat auf dem Petersplatz eine Kugel. Diese wurde in die Krone auf dem Haupt der Mutter Gottes eingearbeitet. „Betet täglich den Rosenkranz für den Frieden der Welt und die Bekehrung der Sünder“, bat die Gottesmutter die Hirtenkinder und fügte nach jedem Geheimnis hinzu: „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen“.

Diese Bitte war auch Thema im vorigen Jahr beim Bergfest am Maria-Hilf-Berg in Amberg und sollte auch in Hirschau beim Rosenkranzgebet beherzigt werden. Da der Weltfriede in Gefahr ist, seien die Botschaften der Gottesmutter Marie an die Hirtenkinder heute so aktuell wie vor 100 Jahren. Fatima sei ein Symbol für Frieden und Nächstenliebe.

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