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Nachricht vom 2018-05-25
Verfasser: Werner Schulz  
Eine Woche lang gesungen, musiziert und getanzt

Im St. Wolfgang-Kindergarten wurde aus dem Aktionstag Musik eine Aktionswoche, in deren Verlauf gesungen, musiziert und getanzt wurde. Tanzunterricht erteilten Michael Meier, der Vorstand des Heimat- und Trachtenvereins, und Jugendleiterin Stephanie Riß. Beim „Hans bleib daou“ sangen und tanzten alle mit, von den „großen“ Krippenkindern bis zum Personal.
Hirschau. Seit 2013 ruft die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) die Kindergärten und Schulen zum Mitmachen beim „Aktionstag Musik in Bayern“ auf. Der St. Wolfgang-Kindergarten ist alle Jahre dabei – das nicht nur einen Tag lang, sondern eine ganze Woche.

Musik wird sowieso immer groß geschrieben in der St. Wolfgang-KiTa. Nicht zufällig wurde der Hort mehrfach vom Deutschen Chorverband für sein Engagement mit dem Gütesiegel FELIX ausgezeichnet.

Gruppenübergreifende Sing- und Tanzbegegnungen im Turnraum gehören zum Alltag. „Musik bringt uns zusammen“ lautete das heurige Motto. Die St. Wolfgang-Schützlinge setzten es in die Tat um. Die Vorschulkinder machten sich am Dienstag - Handtrommeln und ihre Lieblingslieder im Gepäck - in die Schule auf, um dort zusammen mit den Schulkindern und den Vorschulkindern der anderen Kindergärten zu singen und zu musizieren.

Tags darauf brachte die Musik Jung und Alt zusammen. Zwanzig Mädchen und Jungen stellten sich im BRK Seniorenheim St. Barbara den Bewohnern singend mit dem Lied vor „Ja, wir Wolfgangskinder aus Hirschau“. Von ihren Liedern „Bum, bum, bum rufen die Trommeln“ und „Hey Yanga“, die sie mit ihren Handtrommeln untermalten, waren die Senioren derart begeistert, dass sie rhythmisch mitklatschten. Als sich die Kinder mit dem Lied „Auf Wiedersehn“ verabschiedeten, ernteten sie Riesenbeifall.

Nicht nur Singen, auch Tanzen war am nächsten Tag angesagt. Mit Michael Meier, dem Vorstand des Heimat- und Trachtenvereins, und der Jugendleiterin Stephanie Riß kamen Gäste in den Kindergarten, die von beidem etwas verstehen. Michael Meier weihte sein Publikum in die Geheimnisse seines Akkordeons ein. Schnell wurde klar, dass das Instrument nur dann Töne von sich gibt, wenn man zieht oder drückt und dadurch Luft bewegt. Jedes Kind durfte dann dem Instrument einen Ton entlocken.

Nicht nur das Akkordeon, auch Meiers Lederhose weckte das Interesse der Kinder. Sie tasteten das Kleidungsstück gleichermaßen neugierig wie respektvoll ab und verglichen die Krachlederne mit ihren Hosen. Nach einigen Klatsch- und Patschübungen und dem Einüben des Liedtextes von „Hans bleib daou“ wurde es ernst mit dem Tanzen. Von den „großen“ Krippenkindern bis zum Personal sangen und tanzten alle begeistert mit.

Am Abschlusstag ließ man dann in der Turnhalle die musikalischen Erlebnisse der ganzen Woche Revue passieren. Wie gewohnt wurden die Lieblingslieder geschmettert. Dabei ließ man es aber nicht bewenden. Schließlich feiert der Kindergarten am 30. Juni sein 65-jähriges Bestehen. Und zum Jubiläum hat man sich Donnikl eingeladen. Was lag da näher, als gleich noch einige Donnikl-Hits einzuüben.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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