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Nachricht vom 24.06.2026 Sport

47. Sandpokalturnier am Monte

Turnier der Superlative hat nichts von seiner Anzieheungskraft verloren

Hirschau (Bericht von Hans Fleischmann)  47. Sandpokalturnier – Toller Sport und groĂźe Hitze

Hirschau. Wieder einmal begeisterte das Sandpokalturnier mit der besonderen Atmosphäre.

Nach zwei heiĂźen Tagen konnten zwei neue Sieger die Wanderpokale in Empfang nehmen.

Und der Ausrichter VC/TuS Hirschau heimste Lob von allen Seiten fĂĽr die groĂźartige

Organisation ein. Diese wurde bei der Begrüßung auch durch die Ehrengäste, erstmals

Hirschaus neue Bürgermeisterin Beate Dietrich, und CSV-Geschäftsführer Günter Simmerl,

betont. 60 Mannschaften – 48 Vierer- und 12 Sechserteams – nahmen pünktlich um 10 Uhr

den Kampf um die Punkte auf. In 8 Vorrundengruppen bei den Vierermannschaften und 2

bei den Sechserteams ging es dann auf Zeit (2x 10 Minuten) um Punkte und Platzierungen

fĂĽr die KO-Runde. Jeder Satz war gleichbedeutend mit einem Punkt, bei Unentschieden

gab es einen halben Punkt fĂĽr jede Mannschaft. Und solche halben Punkte waren oft

ausschlaggebend fĂĽr die Platzierung. -. Das Turnier begann mit einer kleinen

Überraschung, als der Titelverteidiger bei den Viererteams „Die Axt im Sand“ den ersten

Satz verlor – es sollte aber der einzige bleiben und der Gruppensieg festgehalten. Als

einzige Mannschaft schaffte es „Ich grüß auch seine Oma“ die Gruppenspiele ohne

Satzverlust zu absolvieren. Am spannendsten verlief die Vorrunde in der Gruppe E, denn

gleich 3 Mannschaften waren satzgleich mit 4 Punkten, so dass die Bälle über die

Platzierung entscheiden mussten. Und in der Gruppe G entschied ein halber Punkt

zugunsten von „1 % Fett Ambrosius“ vor InTeam. und sicherten sich den Gruppensieg. Bei

den Sechsermannschaften holte sich Pokalverteidiger „Die 6 Blocklosen“ nur aufgrund des

direkten Vergleichs gegen „Der Name wird noch geändert“ den Gruppensieg, während in

der anderen Gruppe „Mein Lieblingsteam“ vorne lag und den letztjährigen Finalisten Hubba

Bubba auf Rang 2 verweisen konnte. – Nach 150 Gruppenspielen standen die Ergebnisse

fest und es ging dann noch am Samstag Abend in die ersten KO-Spiele. Die beiden ersten

der Gruppen bei den Vierern spielten die Ränge 1 – 16 aus, die Gruppenplätze 3 und 4 die

Ränge 17 – 32, dasselbe mit den Plätzen 5 und 6 die Platzierungen 33 bis 48 – jeder Platz

wird in Hirschau ausgespielt – auch ein besonderer Aspekt dieses Turniers. Bei den

Viererteams gelang es allen Gruppensiegern, ihr Achtelfinale zu gewinnen und ins

Viertelfinale einzuziehen. In der Runde 17-32 gewannen dagegen nur 4 von 8

Gruppendritten ihr Achtelfinale gegen die Vierten der Vorrunde, wobei die

„Pegelprinzessinnen“ sehr knapp bei 1:1 Sätzen und 23:24 Bällen verlor. - Am Sonntag

ging es in den KO-Spielen ab 09.30 Uhr weiter. Bei den Sechserteams – die ersten 4 der

beiden Gruppen kamen ins Viertelfinale - zogen die beiden Gruppensieger ebenso ins

Halbfinale ein wie der Vorjahresfinalist Hubba Bubba und JAWOSAMA. - Im Viertelfinale der

Viererteams trafen die Sieger der beiden letzten Jahre aufeinander und in einer

spannenden Partie zog „Pippi im Takatukaland“ mit 27:26 Bällen ins Halbfinale ein. Ähnlich

eng ging es in der Partie „Ich grüß meine Oma“ gegen Kreuzigungsgruppe zu; auch hier

entschied ein Punkt über das Weiterkommen der „Omas“. Beide Halbfinals endeten

unentschieden, so dass das Ballverhältnis über den Sieger entschied. Dabei hatten „Pippi“

und „Ich grüß auch seine Oma“ das glücklichere Ende für sich und zogen ins Finale ein. -

Bei den Sechserteams kam im Halbfinale das Aus fĂĽr den Titelverteidiger beim 0 : 2 gegen

Hubba Bubba, der sich somit fĂĽr die Vorjahresniederlage im Finale revanchierte. Im

anderen zog „Mein Lieblingsteam“ bei 1:1 Sätzen und 28 : 24 Punkten ins Endspiel ein. –

Eine Besonderheit bei den Sechserteams muss noch erwähnt werden: die Gruppenfünften

und -Sechsten spielten in einer weiteren Gruppe im Modus „Jeder gegen Jeden“ die Ränge

9-12 aus – und hier setzte sich „Herzoherzen“ mit 5 Punkten durch und belegte somit am

Ende Rang 9. - Die Finalspiele werden auf 2 Gewinnsätze gespielt – also nochmal alle

Kräfte mobilisieren für das große Ziel. Und alle anderen Partien waren zu diesem Zeitpunkt

beendet, so dass die Finalisten von den anderen Teilnehmern kräftig angefeuert wurden

und für eine tolle Atmosphäre sorgten, es herrschte quasi „CenterCourt-Atmosphäre. Im

Viererfinale schien die Überraschungsmannschaft „Ich grüß auch seine Oma“ die besseren

Kraftreserven zu besitzen und gewann den ersten Satz klar mit 25 : 16. Der zweite

Durchgang verlief dann bis zur Mitte ausgeglichener, doch dann setzten sich die Omas

wieder ab und feierten durch das 25 : 18 den ersten Pokalsieg am Monte Kaolino. Und „Ich

grüße meine Oma“ als Drittplatzierte machten den großen Erfolg der Münchner perfekt. -

Noch länger und spannender verlief das Sechserfinale, in dem beide Teams nochmal nach

zwei langen Tagen alles auch sich herausholten. Und die Kulisse gab ihr Ăśbriges. Jede

Mannschaft konnte einen Satz fĂĽr sich entscheiden, so dass der Tiebreak die Entscheidung

herbeiführen musste. In diesem hatte „Mein Lieblingsteam“ mehr zuzusetzen und holte sich

mit 15 : 8 den Sieg. FĂĽr Hubba Bubba nach dem Triumph 2024 die zweite Finalniederlage in

Folge. Damit gewann quasi ein Team aus dem Landkreis, waren doch Spielerinnen und

Spieler aus Hahnbach, Schnaittenbach und Hirschau zugange. Herzlichen GlĂĽckwunsch fĂĽr

ein tolles Finale - lauter Applaus der anderen Teams honorierte die Leistung aller Finalisten.

– Die Siegerehrung nahm VCH-Chef Matthias Fleischmann zum Anlass, allen für die

Teilnahme und die positiven RĂĽckmeldungen zu danken. GroĂźer Beifall belohnte auch die

Arbeit des Helferteams. Nachdem es nun immer dunkler am Himmel wurde, ging die

Siegerehrung schnell ĂĽber die BĂĽhne, denn bislang waren die 2 Tage ohne Regen

ausgekommen. -Wie immer gab es fĂĽr jede Mannschaft Urkunde und einen Sachpreis in

Naturalien. Mit dem Wunsch für eine gute Heimfahrt beendete Fleischmann das diesjährige

Turnier und lud gleichzeitig fĂĽr 2027 fĂĽr das Wochenende 19./20. Juni wieder ein.

Die Platzierungen im Einzelnen:

6er-Teams:

1.Mein Lieblingsteam, 2. Hubba-Bubba, 3. Jawosama, 4. Die 6 Blocklosen, 5. Charly

Brown, 6. Die Vorletzten, 7. Der Name wird noch geändert, 8. Sand im G’sichd, 9.

HerzoHerzen, 10. Happy Hippo, 11. Kei’s naaa 12. Prinz Valium und seine Läufer.

4er-Teams:

1._ Ich grĂĽĂź auch seine Oma, 2. Es riecht nach Pippi im Takatukaland, 3. Ich grĂĽĂź meine

Oma, 4. 1 % Fett Ambrosius, 5. Die Axt im Sand, 6. Kreuzigungsgruppe, 7. Crazy Bananas,

8. Unangenehm gutaussehend, 9. Chupa Chups, 10. Hoppelnde Hasen aus dem

Hasenbau, 11. SandhĂĽpfer MĂĽnchen, 12. InTeam, 13. Tatzendrazler, 14. Barbadosch, 15.

Die dicken Nichten im dichten Fichtendickicht, 16. Power Pauker, 17. Die nächste

Namensänderung, 18. Die Gallier, 19. Mir egal, 20. Hoppelhase Hans und seine Möhren-

Mafia, 21. Six Pack Alre, 22. BlĂĽmchenpflĂĽcker, 23. Vogelgezwitscher, 24. Set-sy and I

know it, 25. Pegelprinzessinnen, 26. Netz-Ninjas, 27. Feld 5, 28. Schlechtschmetter-front,

29. Schaufei, 30. Just do it Alre 31. Sgladschdfeiglei, 32. Gammel & Kracher, 33. Topspin

Total, 34. Talentfrei, 35. Die Unbeweglichen, 36. Kuhl & sei Gang, 37. Beachen, Bier und

Baddies, 38. Bitcoin Millionäre, 39. Bärenmarke,, 40. Quagg, 41. Die Sandowner, 42. Klingt

komisch, ist aber so, 43. Samdbuddler, 44. Wilson will wieder, 45. SandnĂĽsse, 46. Die

Humpelstielzchen 47. Zick Zack Hasi Pack, 48. Schmetterlinge

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