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Nachricht vom 21.09.2026 Rathaus

Schnelle Entscheidungen bei der Bauausschusssitzung des Stadtrats

Hirschau (Bericht von Fritz Dietl )  Zur Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt und Technik, im Saal des

Josefshauses, konnte Bürgermeisterin Beate Dietrich auch 8 Zuhörer

begrüßen.

Folgende Tagesordnungspunkte wurden behandelt:

Der Bauantrag von Moritz Schwarz auf Nutzungsänderung der

ehemaligen Garage zu einem Heizbereich mit Pellet Lager, in der

Gemarkung Hirschau.

Der Bauantrag von Florian Waldhauser, zum Anbau eines Wohngebäudes

an ein bestehendes Mehrfamilienhaus, in der Gemarkung Hirschau.

Der Bauantrag von Josef Giehrl wegen des Neubaus einer

landwirtschaftlichen Lagerhalle mit Unterstellhalle nach einem Brand, in

der Gemarkung Steiningloh.

Der Bauantrag von Reinhold Wisgickl, Bioenergie Massenricht, wegen der

Errichtung eines Pufferspeichers zur Steigerung der Energieeffizienz der

bestehenden Biogasanlage, in der Gemarkung Massenricht.

Der Bauantrag von Paula Rindfleisch, auf Erweiterung eines bestehenden

Einfamilienhauses mit einem Anbau EG + OG mit Balkon und

Außentreppe und Nutzungsänderung in ein Zweifamilienhaus, in der

Gemarkung Hirschau.

Der Bauantrag von Michael Pfab, wegen der Errichtung eines Balkons im

Dachgeschoss an einem bestehenden Mehrfamilienhaus, in der

Gemarkung Steinigloh.

Der Bauantrag von Norbert Birner, bezüglich des Neubus von drei

erdüberdeckten Garagen, in der Gemarkung Hirschau.

Der Bauantrag von Doreen und Johannes Schuster, wegen des Neubaus

eines Einfamilienhauses mit Errichtung einer Doppelgarage, in der

Gemarkung Hirschau.

Alle Anträge wurden einstimmig befürwortet und an das Landratsamt

weitergeleitet.

Beim Punkt Verschiedenes wies Stadtrat Rudolf Wild auf die

Reinigungspflicht von Straßen bzw. Regenrinnen hin, der leider einzelne

Anlieger nicht nachkommen. Diese sollen von der Stadtverwaltung auf

diese Verordnung hingewiesen werden. Ferner fragte er nach, ob die

Bordsteine im Bereich der Burg- und Nürnberger Straße abgesenkt

werden können, da die Höhe für viele Rollstuhl- und Rollatornutzer, auch

aus dem Pflegeheim, ein großes Problem darstellen, wenn sie zum

dortigen Lebensmittelmarkt wollen.

Markus Meißner fragte nach, wann die Fahrbahnmarkierungen zum

Tempo 20, im Bereich der Innenstadtstraßen angebracht werden. Beim

zuständigen Sachbearbeiter wird diesbezüglich nachgefragt. Er bat auch,

dass der sich gesenkte Gully im sogenannten „Wittmanngäschen“ wieder

höher gesetzt wird.

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