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Nachricht vom 05.05.2019 Kirchen

Gem├╝tliches Senioren-Fr├╝hlingsfest im Pfarrheim

Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  Einen unterhaltsamen Nachmittag bescherte der Pfarrgemeinderat der Katholischen Stadtpfarrei Mari├Ą Himmelfahrt am Sonntag den Senioren der Stadtgemeinde. Sie feierten im Pfarrheim ihr traditionelles Fr├╝hlingsfest.

Beate Dietrich, Sprecherin des PGR-Sachausschusses Senioren, konnte rund siebzig Seniorinnen und Senioren begr├╝├čen, darunter eine stattliche Abordnung aus dem BRK Seniorenheim St. Barbara. Ihr besonderer Gru├č galt B├╝rgermeister Hermann Falk, Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann und PGR-Sprecher Laurenz Beck. Dieser hie├č die G├Ąste mit einem Gedicht willkommen. Er dankte allen, die sich bei der Vorbereitung und Durchf├╝hrung des Festes aktiv engagieren. Dem Dank schloss sich B├╝rgermeister Falk nahtlos an. Er freute sich ├╝ber den guten Besuch. Es sei immer sch├Ân, wenn es Anl├Ąsse gibt, zu denen man sich zusammensetzen und miteinander plaudern kann. Der Fr├╝hling sei die Zeit, wo aller wieder aufbl├╝ht, Knospen sprie├čen und die Bl├╝ten viel Freude bereiten. Sein Wunsch war es, dass diese Freude auch auf die Menschen ├╝bergeht. Damit die Fr├╝hlingsfreude in Hirschau noch gr├Â├čer wird, werde sie Stadt Bl├╝hwiesen ans├Ąen. Freudig aufgenommen wurde seine Ank├╝ndigung, dass heuer der Stadtbrunnen auf dem Marktplatz gebaut und somit das "Wohnzimmer Innenstadt" fertiggestellt wird.





Ganz wesentlichen Anteil am Gelingen des Nachmittags hatte Franz Dolles. Er erfreute die G├Ąste auf seiner Quetschn mit bekannten Melodien und Liedern, die sehr oft zum Mitsingen einluden. Dazwischen trug Beate Dietrich Ida von Conrings Gedicht "Der Fr├╝hling ist im Lande" und "Das Osterm├Ąrchen" von Joachim Ringelnatz vor. Anlass zum Schmunzeln gaben Eva Marie Dietrich und Gustav Zimmermann mit dem Gedicht "Gn├Ądige Erlaubnis", ein Osterduett f├╝r einen Hasen und eine Henne aus der Feder von Julius Lohmeyer. Da drohte die Henne dem Eier legenden Meister Lampe mit der Polizei, denn "Eier zu legen ist allerwegen doch in der Welt mein Gesch├Ąft und mein Recht." Zum guten Ende erh├Ârte die Henne das Bitten des Hasen, den Kindern die Freude am Eiersuchen im Gras nicht zu verderben: "SeiÔÇśs um die Kinder denn! Gock und Gack! Aber auch nur f├╝r den Ostertag!" Eva Marie kl├Ąrte au├čerdem mit einer Geschichte auf, "Warum die Ostereier bunt sind" und trug Karel Geroks Gedicht "Osterfest" vor. Auch Gustav steuerte noch ein Gedicht bei, den "Siebenschl├Ąfer" von Paula Dehmel.



F├╝r das leibliche Wohl war bei Kaffee und Nusszopf bzw. hei├čen Wiener W├╝rstchen und Semmeln bestens gesorgt. Bevor Beate Dietrich an Stadtpfarrer Bergmann ├╝bergab, dankte sie der K├╝chencrew Christa Meier und Marianne Schlaffer sowie ihren PGR-Kolleginnen Ulrike Zimmermann und Anna Reinhardt f├╝r die Unterst├╝tzung. Pfarrer Bergmann unterstrich in seinem Schlusswort die positive Bedeutung von Gemeinschaft f├╝r den Menschen. Zum Abschied durften alle Fr├╝hlingsfestbesucher als Fr├╝hlingsgru├č ein bl├╝hendes Blumenst├Âckchen mit nach Hause nehmen.

Wesentlichen Anteil am Gelingen des Senioren-Fr├╝hlingsfestes hatte Franz Dolles (Mitte). Er erfreute die G├Ąste auf seiner Quetschn mit bekannten Melodien und Liedern, die sehr oft zum Mitsingen einluden. Rechts am Rednerpult: Beate Dietrich, die Sprecherin des PGR-Sachausschusses Senioren und Organisatorin des Festes. - Foto von Werner SchulzFoto: Werner Schulz
Wesentlichen Anteil am Gelingen des Senioren-Fr├╝hlingsfestes hatte Franz Dolles (Mitte). Er erfreute die G├Ąste auf seiner Quetschn mit bekannten Melodien und Liedern, die sehr oft zum Mitsingen einluden. Rechts am Rednerpult: Beate Dietrich, die Sprecherin des PGR-Sachausschusses Senioren und Organisatorin des Festes.

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Foto: Werner Schulz
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