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Nachricht vom 27.06.2021 Rathaus

Baumpatenschaften beurkundet

Hirschau (Bericht von Gerhard Fleischmann)  2018 hatte die Stadt Hirschau als Ausgleichsma├čnahme f├╝r Bebauungsma├čnahmen ein Grundst├╝ck in der Kurve der Staatsstra├če nach Gro├čsch├Ânbrunn, kurz nach dem Hirschauer Ortsende, zu einer Streuobstwiese umgestaltet.

2020 bot der Obst- und Gartenbauverein an sich um das Projekt zu k├╝mmern, was die Stadt gerne annahm. Die jungen Z├Âglinge wurden seitdem neu bepf├Ąhlt, zudem fand im Vorjahr ein erster Schnitt statt.

Die Suche nach Paten f├╝r die 52 B├Ąume gelang auf Anhieb. So konnte OGV-Vorsitzender Roland Maier zusammen mit 2. B├╝rgermeisterin B├Ąrbel Birner die meisten der 25 Baumpaten zur Urkunden├╝bergabe begr├╝├čen. Corona hatte einen fr├╝heren Zeitpunkt verhindert.

Eine Baumpatenschaft zu ├╝bernehmen sei gelebter Umwelt- und Naturschutz so Birner. Die B├Ąume binden Kohlendioxid, bilden Sauerstoff sorgen somit f├╝r besseres Klima und b├Âten schmackhafte, gesunde Nahrungsmittel. Birner dankte den Paten im Namen der Stadt Hirschau f├╝r ihr ehrenamtliches Engagement und ├╝berreichte die Urkunden.

Vor Ort wurde es sofort praktisch. Eduard Eckl ein Fachmann nicht nur in Sachen Baumschnitt gab praktische Hinweise zum sogenannten Johannischnitt. Der dient j├Ąhrlich der Erziehung von Obstb├Ąumen, was zu viel an Trieben spross wurde dabei gleich ausgelichtet. Die jungen B├Ąume hatten sich seit dem Vorjahr gut entwickelt, bis zur ersten Ernte wird es aber noch ein paar Jahre dauern.

Die Baumpaten erhielten die Urkunden in der Streuobstwiese von 2.B├╝rgermeisterin B├Ąrbel Birner (vierte v. links). Die Leitung des Projekt liegt bei OGV Vorsitzendem Roland Maier (5. v rechts). Er wurde beim Johannischnitt fachlich unterst├╝tzt durch Eduard Eckl (7. v. links) - Foto von Gerhard FleischmannFoto: Gerhard Fleischmann
Die Baumpaten erhielten die Urkunden in der Streuobstwiese von 2.B├╝rgermeisterin B├Ąrbel Birner (vierte v. links). Die Leitung des Projekt liegt bei OGV Vorsitzendem Roland Maier (5. v rechts). Er wurde beim Johannischnitt fachlich unterst├╝tzt durch Eduard Eckl (7. v. links)

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