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Nachricht vom 16.05.2024 Vereine

Musikzug will neue Bläserklasse ins Leben rufen

Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  Von Napoleon I. stammt der Satz „Wer die Jugend hat, hat die Zukunft!“ Geleitet von dieser Weisheit plant man beim Musikzug die Gründung einer neuen Bläserklasse – der vierten nach 2014, 2016 und 2022.

Um für das Projekt zu werben, nutzte eine vom 2. Vorsitzenden Erik Remhof angeführte siebenköpfige Musikzugabordnung das Angebot der Grund- und Mittelschule, den Erst- bis Sechstklässlern das Bläserklassenkonzept und die Instrumente vorzustellen. Vor dem Hintergrund, dass die Musikstunden im Lehrplan gekürzt werden sollen, fand die Aktion bei den Schullehrkräften breite Zustimmung. Zudem informierten Katharina Stein und Marie Giehrl über die Majorettengruppe und den Twirling-Tanzsport. Das Bläserklassenkonzept sieht vor, dass die Kinder systematisch erlernen und ab der ersten Unterrichtsstunde in der Gruppe proben und von Anfang an ein Orchester bilden. Geleitet wird dieses von Musikzug-Dirigent Marcus Hoffmann und Andrea Fleischmann. Zusätzlich hat jedes Kind Einzelunterricht bei einem Instrumentallehrer. Angeboten werden: Querflöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune, Waldhorn, Tenorhorn/Bariton, Tuba und Schlagwerk. Zusätzlich hat jedes Kind Einzelunterricht bei einem Instrumentallehrer. Zudem informierten Katharina Stein und Marie Giehrl über die Majorettengruppe und den Umgang mit dem Baton bzw. dem Twirling-Tanzsport. Die Kinder waren hellauf begeistert, die Instrumente nach Herzenslust auszuprobieren.

In Ergänzung zu dem Besuch in der Schule lädt der Musikzug am Freitag, 17. Mai, um 17.30 Uhr in das Josefshaus zur „Offenen Vereinsvorstellung“ ein. Die Besucher – Kinder und ihre Eltern - können sowohl die Probe der aktuellen Bläserklasse als auch das Training der Majorettengruppe mit erleben.

Da braucht man schon eine große Portion Luft, um der Tuba Töne zu entlocken. 2. Vorstand Erik Remhof (r.) gab wertvolle Tipps, wie das am besten funktioniert. - Foto von Werner SchulzFoto: Werner Schulz
Da braucht man schon eine große Portion Luft, um der Tuba Töne zu entlocken. 2. Vorstand Erik Remhof (r.) gab wertvolle Tipps, wie das am besten funktioniert.

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